Biomechanik

Der Blick wird darauf gelenkt, dass jede Hufsituation die man vorfindet von den biomechanischen Bewegungsprozessen des Pferdes sowie von seiner anatomischen Individualität geformt wird. Der Pferdekörper ist höchst dynamisch! Er ist ein plastisches flexibles System, das sich extrem schnell auf wechselnde Situationen einstellen kann. Der Huf ist ein zentraler Brennpunkt für alle Bewegungsabläufe und Lasten im Körper. Er muss „von oben“ kommende Probleme kompensieren und gibt eigene Probleme und Schwächen in die anatomischen Strukturen weiter.

Wer daher Hufe richtig bearbeiten will, braucht den Blick und die Kenntnis der gesamten Anatomie und aller Bewegungsabläufe des Pferdes.
Meine 2. Ausbildung startete ich einige Monate nach dem Abschluss der DHG beim Lerninstitut Zanger.

 

In dieser Ausbildung wird auf alle gängigen Bearbeitungstheorien zurückgegriffen und vernetzt diese untereinander. Mich mit weiteren Bearbeitungstheorien weiter zu vertiefen war sehr spannend, die Bearbeitung dazu aber zwiespältig zugleich. Die lange Ausbildung der DHG hat mich sicherlich geprägt, doch finde ich dass man offen für weitere Theorien sein soll und somit seinen eigenen Weg der Bearbeitung findet.

Ein grosses Augenmerk dieser Ausbildung liegt darin, dass der Ganganalysen sehr viel Gewicht gegeben wird und dies unter Berücksichtigung der Anatomie des jeweiligen Pferdekörpers.

 

Dezember 2017 bmg-qualifiziert

 im Mittelpunkt guter Hufbearbeitung

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Sabine Müller

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VERTRAUEN IST ALLES

Dezember 2016 Mitglied bei der DHG e.V.

März 2017 Mitglied beim SHV

März 2017 Zertifizierung F-Balance

Dezember 2017 bmg-qualifiziert

März 2018 Bewilligung Hufpflege in der Schweiz (PzBe-pf-027)

Mai 2019 Ausbildung Fütterungsexpertin Sanoanimal